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Nachhaltigkeit · 3 Min. Lesezeit

Grüner Strom und das Laden von Elektrofahrzeugen

Elektromobilität verlagert die Emissionen vom Auspuff zur Stromerzeugung. Genau deshalb ist die Herkunft des Ladestroms so wichtig. Wer mit Strom aus erneuerbaren Quellen lädt, fährt deutlich klimafreundlicher als mit Strom aus fossilen Kraftwerken.

Was bedeutet grüner Strom?

Grüner Strom stammt aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind oder Wasser. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern verursacht seine Erzeugung kaum direkte CO2-Emissionen. Viele Energieanbieter bieten entsprechende Ökostromtarife an, mit denen Sie gezielt erneuerbaren Strom beziehen können.

Grün laden im Alltag

Um möglichst nachhaltig zu laden, lohnt es sich, mehrere Aspekte zu beachten. Ein Ökostromvertrag für den heimischen Anschluss ist ein erster Schritt. Wer eine eigene Wallbox nutzt, kann das Laden zudem in Zeiten verlagern, in denen besonders viel erneuerbare Energie verfügbar ist. Auch viele öffentliche Ladepunkte werben mit Strom aus erneuerbaren Quellen.

Der Effekt auf Ihre Bilanz

Der Unterschied ist erheblich: Mit konsequent grünem Strom sinken die Emissionen während der gesamten Nutzungsphase deutlich. So entfaltet das Elektrofahrzeug sein volles Potenzial als klimafreundliches Verkehrsmittel. Möchten Sie wissen, wie Sie Ihr Fahrzeug zu Hause oder unterwegs am besten grün laden? Sprechen Sie uns gerne an, eine erste Beratung per WhatsApp ist kostenlos und unverbindlich.

Häufige Fragen

Macht es einen Unterschied, mit welchem Strom ich lade?
Ja, einen großen. Grüner Strom aus erneuerbaren Quellen senkt die Emissionen der Nutzungsphase erheblich im Vergleich zu Strom aus fossilen Kraftwerken.
Wie kann ich sicherstellen, dass ich grünen Strom lade?
Durch einen Ökostromtarif für den Hausanschluss und durch die Nutzung von Ladepunkten, die erneuerbaren Strom anbieten. Eine eigene Wallbox bietet zusätzliche Flexibilität.
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