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US-Ladenetz überschreitet 250.000 öffentliche Ladeanschlüsse – davon über 73.000 DC-Schnelllader in Betrieb

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Das öffentliche Elektromobilitätsnetz der Vereinigten Staaten überschritt im Juni 2026 die Marke von 250.000 Anschlüssen; das Alternative Fuels Data Center des US-Energieministeriums verzeichnete 250.406 einzelne Ladepunkte an 80.543 Standorten, darunter mehr als 73.000 DC-Schnelllader.

Das öffentliche Elektrofahrzeug-Ladenetz der Vereinigten Staaten überschritt im Juni 2026 die Marke von 250.000 Anschlüssen, wobei das Alternative Fuels Data Center (AFDC) des Energieministeriums 250.406 einzelne Ladepunkte an 80.543 Stationsstandorten erfasste. Das Gesamttotal setzt sich aus mehr als 73.000 DC-Schnellladeports, rund 180.000 Level-2-Wechselstromladepunkten und einer kleinen Zahl von Level-1-Anschlüssen zusammen. Tesla betreibt das größte DC-Schnellladenetz des Landes mit rund 38.000 Supercharger-Ports; ChargePoint führt bei der Level-2-Infrastruktur mit mehr als 76.000 Steckern. Die Zusammensetzung des Netzes verändert sich rasch: Neue Installationen tragen zunehmend sowohl NACS- (SAE J3400) als auch CCS1-Stecker, da Automobilhersteller die NACS-Umstellung abschließen, und Betreiber wie Ionna bieten an jedem Standort beide Steckertypen an. Einzelne Netzwerke wachsen weiter: Das Rivian Adventure Network überschritt im Juni 2026 die Marke von 1.000 DC-Schnellladeports, und Electrify America baut stark frequentierte Hubs aktiv um, um NACS-Zugang neben CCS hinzuzufügen. Trotz des Umfangs dieses Meilensteins liegt die USA beim Verhältnis von öffentlicher Schnellladeinfrastruktur zur Größe seiner Elektroflotte noch weit hinter China.

Quellen: InsideEVs · Fuel Cells Works / DOE AFDC
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