Batterieelektrischer Anteil in der EU klettert 2026 auf 19,7%
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ACEA-Daten zeigen, dass batterieelektrische Pkw in den ersten vier Monaten 2026 einen Anteil von 19,7% an den EU-Neuzulassungen erreichten — deutlich mehr als ein Jahr zuvor.
Batterieelektrische Fahrzeuge machten im Zeitraum Januar bis April 2026 19,7% der Pkw-Neuzulassungen in der Europäischen Union aus, gegenüber 15,3% in denselben Monaten 2025, so der europäische Herstellerverband ACEA. Über das gesamte erste Quartal lag der BEV-Anteil bei 19,4% gegenüber 15,2% ein Jahr zuvor. Der gesamte EU-Pkw-Markt wuchs bis April um 4,2% gegenüber dem Vorjahr. Hybridmodelle blieben mit 38,6% der Zulassungen die beliebteste Antriebsart, während Plug-in-Hybride im ersten Quartal 9,5% des Marktes erreichten, gegenüber 7,6% ein Jahr zuvor. ACEA führte den BEV-Schwung teils auf neue und überarbeitete Steuervorteile und Förderprogramme in den großen Märkten zurück. Die Zahlen bestätigen eine stetige, wenn auch nicht explosive Erholung der europäischen Elektronachfrage nach einem flachen Jahr 2025, als BEV mit einem Anteil von 17,4% schlossen. Zusammen machen vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Pkw nun fast 30% des EU-Absatzes aus, was die anhaltende Abkehr von reinen Verbrennern unterstreicht — auch wenn der Gesamtmarkt nur bescheiden wächst.