Stellantis plant 29 Elektromodelle und eine einzige neue Plattform bis 2030
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Stellantis stellte einen 60-Milliarden-Euro-Plan namens „FaSTLAne 2030“ vor, mit 29 batterieelektrischen Modellen und einer konsolidierten STLA-One-Plattform.
Stellantis stellte am 21. Mai 2026 einen Fünfjahresplan unter dem Namen „FaSTLAne 2030“ vor und verpflichtet sich zu 60 Milliarden Euro Investitionen, um das Wachstum zu beschleunigen und die Profitabilität wiederherzustellen. Das Programm umfasst 29 batterieelektrische Modelle, 15 Plug-in-Hybride oder Modelle mit Range Extender, 24 Hybride und 39 Verbrenner- oder Mild-Hybrid-Fahrzeuge — Teil von mehr als 60 neuen Modellen und 50 großen Updates, die bis 2030 über die Marken hinweg geplant sind. Herzstück ist eine neue STLA-One-Plattform, die fünf bestehende Architekturen zu einem System zusammenfasst. Sie nutzt eine 800-Volt-Architektur für ultraschnelles Laden und ein Cell-to-Body-Konzept, das das Akkupaket in die Fahrzeugstruktur integriert, um Gewicht, Kosten und Komplexität zu senken. Als vier globale Prioritätsmarken nannte der Hersteller Jeep, Ram, Peugeot und Fiat. Stellantis kündigte zudem einen Sprung bei der Erschwinglichkeit an, mit dem Ziel vollelektrischer Fahrzeuge ab 2028, die im Werk Pomigliano d'Arco in Süditalien gebaut werden sollen. Der Plan zielt auf einen positiven Cashflow im Jahr 2027 ab, während der Konzern jüngste finanzielle Rückschläge umkehren will.